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Pressemitteilungen

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Elektromagnetische Felder Vorsorge beim Mobilfunk sinnvoll

Die heute (Montag) vorgestellte Studie des VDE zu Mobilfunk und Gesundheit bestätigt Ergebnisse des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Das BfS war bei einer aktuellen Literaturauswertung zu dem Ergebnis gekommen, dass es derzeit keinen wissenschaftlichen Nachweis für gesundheitliche Gefahren gibt, vor dem die Grenzwerte nicht schützen, wohl aber Hinweise auf mögliche Risiken und Fragen, die wissenschaftlich noch nicht bewertet bzw. beantwortet werden können.

BfS genehmigt Transporte abgebrannter Brennelemente

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat heute die am 16.01.2002 beantragten max. 12 Transporte von abgebrannten Brennelementen aus dem Atomkraftwerk Neckarwestheim zur Wiederaufarbeitungsanlage in Sellafield genehmigt. Außerdem wurden kürzlich auf Grundlage von Anträgen vom 14.09.2001 4 Transporte von abgebrannten Brennelementen vom Atomkraftwerk Grohnde und 3 Transporte von abgebrannten Brennelementen vom Atomkraftwerk Brokdorf zur Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague genehmigt.

Weitere 3000 Einwendungen aus Österreich

Bis zum Ende der Auslegung der Anträge auf Errichtung von Zwischenlagern für abgebrannte Brennelemente an den Standorten der süddeutschen Atomkraftwerke Grafenrheinfeld, Neckarwestheim, Philippsburg und Biblis sind beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als Genehmigungsbehörde insgesamt etwa 3.000 Einwendungen aus Österreich eingegangen.

Ionisierende Strahlung Röntgenreihenuntersuchung der Brust setzt Nachweis des Nutzens voraus

In die Diskussion um die Brustkrebsfrüherkennung hat sich auch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) eingeschaltet. Grund dafür ist, dass in Deutschland jährlich rund 46 000 Frauen an Brustkrebs erkranken, und 18 000 sterben. Der Früherkennung der bösartigen Erkrankung kommt sehr hohe Bedeutung zu. Die Einführung von Röntgenreihenuntersuchungen der weiblichen Brust als eine mögliche Methode der Früherkennung ist umstritten.

Rückbau der Sicherungsanlagen setzt Zeichen in Gorleben

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die DBE (Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern für Abfallstoffe mbH) mit dem Rückbau von Sicherungsanlagen beim stillliegenden Erkundungsbergwerk in Gorleben beauftragt. Zum 25. Jahrestag der Benennung des Standorts Gorleben durch den damaligen niedersächsischen Ministerpräsident Ernst Albrecht setzt das BfS damit ein sichtbares Zeichen der Deeskalation.

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