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Pressemitteilungen

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Elektromagnetische Felder Grenzenlos telefonieren mit Bedacht

Pünktlich zur Urlaubszeit fallen innerhalb der EU die Gebühren fürs Telefonieren mit dem Handy im Ausland weg. Ab dem 15. Juni ist die Nutzung des Handys in anderen EU-Staaten grundsätzlich nicht mehr teurer als zu Hause, von einigen Ausnahmen abgesehen. Im Inland sind Flatrate-Tarife inzwischen ohnehin weit verbreitet. Über die Handyrechnung braucht sich nun also kaum noch jemand Gedanken zu machen. Zur Vorsorge rät das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), dem Handy auch mal eine Pause zu gönnen - egal ob im Urlaub oder zu Hause.

Optische Strahlung Sonne im Schatten genießen

Wer sich im Freien aufhält, soll in seinem Umfeld mehr Möglichkeiten zum UV-Schutz wie schattenspendende Plätze vorfinden können. Dies ist Thema des jetzt veröffentlichten Grundsatzpapiers "Vorbeugung gesundheitlicher Schäden durch die Sonne - Verhältnisprävention in der Stadt und auf dem Land" des UV-Schutz-Bündnisses. Das Bündnis ist eine Kooperation namhafter Gesellschaften, Organisationen und Behörden aus Strahlenschutz, Medizin, Wissenschaft und Arbeitsschutz, die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) ins Leben gerufen hat. Ziel des Bündnisses ist es, das Risiko UV-bedingter Erkrankungen – vor allem das Hautkrebsrisiko – zu minimieren und damit den stetig steigenden Hautkrebserkrankungen entgegenzuwirken.

Optische Strahlung Sonnige Emails: UV-Infos per Newsletter

April, April, der weiß nicht, was er will. Schnee, Regen oder doch Sonnenschein - gerade im Frühjahr geht es hin und her. Doch trotz Wetterkapriolen steigt im Frühjahr die Intensität der Sonnenstrahlung und damit die Belastung durch ultraviolette (UV-) Strahlung. Wie intensiv diese Strahlung ist und welcher UV-Schutz angebracht ist, dazu berät der UV-Newsletter, den das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) nun wieder regelmäßig verschickt.

Ionisierende Strahlung Studie untersucht Lebensmittel auf radioaktive Stoffe

In Kooperation mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) wird das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) im Rahmen der BfR-MEAL-Studie zubereitete Lebensmittel auf Strahlung durch radioaktive Elemente wie Uran untersuchen. Insbesondere werden Lebensmittel berücksichtigt, die von der Bevölkerung in Deutschland am meisten verzehrt werden. Dazu gehören Lebensmittel aus Getreideprodukten sowie Gemüse und Kartoffeln, Milchprodukte, Fleisch und Fisch.

Optische Strahlung Solarien bergen Gesundheitsgefahren

Wer Solarien nutzt, geht Gesundheitsrisiken ein. Diese Warnung, die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bereits in der Vergangenheit ausgesprochen hat, bestätigen internationale Experten. Das BfS setzt sich bereits seit Jahren unter anderem für eine Regulierung des Solarienbetriebs ein. Per Gesetz ist es seit August 2009 in Deutschland verboten, Minderjährige Solarien nutzen zu lassen. Eine Verordnung regelt darüber hinaus Gerätestandard, Betrieb sowie Einsatz, Aufgaben und Qualifikation von Fachpersonal für Solarien.

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