Navigation und Service

Pressemitteilungen

1 - 5 von 272 Ergebnissen

Ionisierende Strahlung Südlicher Ural wahrscheinliche Quellregion des in Europa gemessenen Rutheniums-106

Die Ursache der jüngst festgestellten leicht erhöhten Messwerte von radioaktivem Ruthenium-106 ist weiterhin unklar. Allerdings gehen sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auf einen Ursprungsort im südlichen Ural zurück. Darauf deuten Berechnungen des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) hin. Andere Gebiete im südlichen Russland müssen jedoch weiterhin in Betracht gezogen werden. Ein Unfall in einem Atomkraftwerk kann als Ursache ausgeschlossen werden, da ausschließlich Ruthenium-106 nachgewiesen wurde. Aufgrund der sehr niedrigen Radioaktivitätskonzentrationen in Deutschland besteht hierzulande keinerlei Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung.

Ionisierende Strahlung Wildpilze in Teilen Bayerns nach wie vor belastet

Mehr als drei Jahrzehnte nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl sind einige Wildpilzarten in Teilen Bayerns nach wie vor stark mit radioaktivem Cäsium-137 belastet. Das belegen Messergebnisse, die das BfS veröffentlicht hat. Mit Hilfe des jährlich aktualisierten Berichts können sich Pilzsammler über die Belastung mit Cäsium-137 informieren. Die zusätzliche Strahlenbelastung durch Wildpilze ist vergleichsweise gering, sofern sie in üblichen Mengen verzehrt werden. Für Wildpilze, die im Lebensmittelhandel angeboten werden, gilt ein Grenzwert.

Elektromagnetische Felder Erfreulicher Trend: Immer mehr strahlungsarme Handys auf dem Markt

Kurz vor Beginn der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin verzeichnet das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) einen Trend zu strahlungsärmeren Handys. Das geht aus einer neuen Übersicht des BfS über die Strahlungswerte von Handys und Smartphones hervor, die um 170 neue Modelle ergänzt wurde. Die Liste ist auf der Internetseite des BfS veröffentlicht. Nach der jüngsten Aktualisierung führt sie knapp 3.000 Geräte von über 70 Herstellern auf – darunter auch ältere Modelle, die inzwischen nicht mehr hergestellt werden.

Elektromagnetische Felder Mehr Mitsprache beim Stromnetzausbau

Um eine möglichst breite Debatte über Strahlenschutzaspekte beim Stromnetzausbau zu ermöglichen, eröffnet das BfS auf seiner Website ab jetzt die Möglichkeit zur Mitsprache beim gerade gestarteten Forschungsprogramm Strahlenschutz beim Stromnetzausbau. Interessierte haben bis Mitte September die Möglichkeit, die Einzelvorhaben des Programms zu sichten und Stellungnahmen hierzu online abzugeben. Diese werden im BfS ausgewertet und bei der weiteren Planung des Forschungsprogramms berücksichtigt.

Optische Strahlung Lückenschluss für UV-Messnetz in über 2.600 Metern Höhe

Von der Küste Norddeutschlands bis zu den Alpen: Mit einer weiteren Messstation auf der Zugspitze sorgt das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) für eine lückenlose Messung der UV-Strahlung quer über alle Klimazonen in Deutschland. Anhand der Daten lassen sich nun auch im Hochgebirge zuverlässige und exakte Werte zur UV-Belastung ermitteln. Für Bergsteiger, Wanderer oder Skifahrer ist dies eine wichtige Angabe, um sich bestmöglich vor der UV-Strahlung und Sonnenbrandgefahr schützen zu können.

Kontakt

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte unsere Pressestelle

Übersicht der Pressesprecher/-innen des BfS

RSS-Feed

Pressemitteilungen des BfS automatisch per RSS erhalten

RSS-Feed-Icon

© Bundesamt für Strahlenschutz