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Pressemitteilungen

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Optische Strahlung Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

Kurze Tage und der Wunsch nach Behaglichkeit lassen gerade in der Vorweihnachtszeit Wohnungen und Häuser in künstlichem Licht erstrahlen. Rund 73 Prozent der Haushalte nutzen LEDs als Innenraumbeleuchtung, ihr Marktanteil in den letzten zehn Jahren von 1,4 Prozent auf 61 Prozent gestiegen. Um Risiken für das Auge zu vermeiden, rät das BfS dazu, bei künstlicher Beleuchtung auf den Blaulichtanteil zu achten.

Ionisierende Strahlung BfS misst Radioaktivität im Raum Oranienburg

Experten des BfS und der Bundespolizei trainieren am 29. November im Raum Oranienburg die Messung von Radioaktivität vom Hubschrauber aus. Die gemeinsame Übung zielt darauf ab, dass Hubschrauber und Besatzungen in einem radiologischen Notfall jederzeit einsatzbereit sind und soll gleichzeitig Erkenntnisse dazu bringen, ob im Stadtgebiet Oranienburgs noch immer radioaktive Rückstände aus industriellen Betrieben aus der Zeit vor und während des Zweiten Weltkriegs nachzuweisen sind.

Ionisierende Strahlung Aussagekräftige Messdaten im Notfall

Messungen von Radioaktivität sind in einem Notfall die Grundlage für alle weiteren Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung. Vom 6. bis 9. November 2018 bereiten sich Experten des BfS und der Bundespolizei in der Region Greifswald daher mit Hubschraubermessflügen auf mögliche Einsätze vor. Messübungen von BfS und Bundespolizei finden regelmäßig statt, um sicherzustellen, dass die Zusammenarbeit im Ernstfall reibungslos funktioniert.

Ionisierende Strahlung Radioaktivitäts-Messstation auf dem Schauinsland wird mit neuester Technik ausgestattet

Das BfS betreibt auf dem Schauinsland eine der weltweit führenden Stationen zur Messung der Radioaktivität in der Umwelt. Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesumweltministerium Rita Schwarzelühr-Sutter und die Präsidentin des BfS, Inge Paulini, haben heute ein neues Messgerät eingeweiht, welches selbst geringste Konzentrationen radioaktiver Stoffe im Luftstaub nachweisen kann.

Ionisierende Strahlung 32 Jahre nach Tschernobyl: Einige Wildpilze noch immer radioaktiv belastet

Auch 32 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind deren Auswirkungen in Deutschland zu beobachten. Das belegen Messergebnisse, die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in zwei aktuellen Berichten veröffentlicht hat. Demnach sind einzelne Wildpilzarten in bestimmten Regionen Bayerns nach wie vor stark radioaktiv belastet. Bei landwirtschaftlichen Produkten insgesamt ist die Belastung infolge des Reaktorunfalls von Tschernobyl aber deutlich zurückgegangen und die aktuellen Messwerte sind gering.

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