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Optische Strahlung Bund baut Messnetz für UV-Strahlung aus

Der Klimawandel beschert uns mehr sonnige und heiße Tage – und damit auch mehr krebserregende UV-Strahlung. Um alle Bürgerinnen und Bürger verlässlich über die aktuelle Belastung, die infolge ultravioletter Strahlung entsteht, zu informieren, erweitert das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) sein UV-Messnetz. Den Startschuss hierfür gab Bundesumweltministerin Svenja Schulze am 27. August 2018 bei ihrem Besuch im BfS in Neuherberg bei München. Zu den 12 Messstationen des UV-Messnetzes sollen bis Ende 2019 noch 20 weitere Stationen hinzukommen.

Ionisierende Strahlung Strahlenschutz für den nuklearen Ernstfall

Vorbereitet sein auf den Ernstfall, der hoffentlich nie eintritt: Das Bundesumweltministerium und das BfS treffen umfangreiche Vorkehrungen, um für weltweite Notfälle mit radioaktiven Stoffen, beispielsweise durch einen Unfall in einem Kernkraftwerk, gewappnet zu sein. Das BfS ist in diesem Netzwerk die zentrale Instanz zur fachgerechten Darstellung und Bewertung der radiologischen Lage. Bundesministerin Svenja Schulze informierte sich am Montag bei ihrem Besuch im BfS in Neuherberg bei München über den aktuellen Stand des weiteren Ausbaus des RLZ an diesem Standort.

Optische Strahlung Einsatz starker Lichtquellen in der Kosmetik mit Risiken verbunden

Die Anwendung starker Lichtquellen in der Kosmetik ist mit gesundheitlichen Risiken verbunden. Eine aktuelle Umfrage im Auftrag des BfS ergab, dass bei knapp einem Fünftel der Behandlungen bleibende Nebenwirkungen wie Narben aufgetreten sind. Bei weiteren zwei Fünfteln kam es zumindest zu vorübergehenden Nebenwirkungen. "Die Umfrage bestätigt, dass die optische Bestrahlung der Haut unliebsame Folgen haben kann. Wir setzen uns daher für eine fundierte Ausbildung derjenigen Personen ein, die professionell solche Anwendungen in der Kosmetik anbieten", sagte BfS-Präsidentin Inge Paulini.

Optische Strahlung Ab in den Urlaub – aber ohne Sonnenbrand

Egal ob am Strand, in den Bergen oder im Freibad – der Start der Sommerferien in mehreren Bundesländern lädt dazu ein, viel Zeit im Freien zu verbringen. Damit der Spaß nicht durch einen Sonnenbrand getrübt wird, rät das BfS zum umsichtigen Umgang mit der Sonne. "Wer in Ferien und Urlaub die Sonne genießt, sollte Sonnenbrand vermeiden", sagt Dr. Inge Paulini, Präsidentin des BfS. "Angesichts der steigenden Zahl von Hautkrebserkrankungen raten wir dringend zu ausreichendem Sonnenschutz."

Ionisierende Strahlung Radonschutz: ein Beitrag zum nachhaltigen Bauen

Aus alter Bausubstanz moderne Gebäude schaffen, in denen es sich nachhaltig wohnen und arbeiten lässt – das ist das Ziel vieler Bauherren. Umweltfreundliche Materialien und energiesparende Lösungen stehen dabei im Mittelpunkt. Damit auch gesundheitliche Aspekte nicht zu kurz kommen, sollte bei Bauprojekten stets auch der Schutz vor Radon bedacht werden. Darauf weist das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) anlässlich der Europäischen Nachhaltigkeitswoche hin.

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