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Pressemitteilungen

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Optische Strahlung Sonnige Emails: UV-Infos per Newsletter

April, April, der weiß nicht, was er will. Schnee, Regen oder doch Sonnenschein - gerade im Frühjahr geht es hin und her. Doch trotz Wetterkapriolen steigt im Frühjahr die Intensität der Sonnenstrahlung und damit die Belastung durch ultraviolette (UV-) Strahlung. Wie intensiv diese Strahlung ist und welcher UV-Schutz angebracht ist, dazu berät der UV-Newsletter, den das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) nun wieder regelmäßig verschickt.

Ionisierende Strahlung Studie untersucht Lebensmittel auf radioaktive Stoffe

In Kooperation mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) wird das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) im Rahmen der BfR-MEAL-Studie zubereitete Lebensmittel auf Strahlung durch radioaktive Elemente wie Uran untersuchen. Insbesondere werden Lebensmittel berücksichtigt, die von der Bevölkerung in Deutschland am meisten verzehrt werden. Dazu gehören Lebensmittel aus Getreideprodukten sowie Gemüse und Kartoffeln, Milchprodukte, Fleisch und Fisch.

Optische Strahlung Solarien bergen Gesundheitsgefahren

Wer Solarien nutzt, geht Gesundheitsrisiken ein. Diese Warnung, die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bereits in der Vergangenheit ausgesprochen hat, bestätigen internationale Experten. Das BfS setzt sich bereits seit Jahren unter anderem für eine Regulierung des Solarienbetriebs ein. Per Gesetz ist es seit August 2009 in Deutschland verboten, Minderjährige Solarien nutzen zu lassen. Eine Verordnung regelt darüber hinaus Gerätestandard, Betrieb sowie Einsatz, Aufgaben und Qualifikation von Fachpersonal für Solarien.

Ionisierende Strahlung Ursachen von Leukämie bei Kindern aufdecken

Mit einem internationalen Fachworkshop will das BfS die Erforschung der Ursachen von Leukämie bei Kindern weiter voranbringen. Auf Einladung des BfS tauschen sich vom 14. bis 16. November 2016 in München Kinderärzte, Strahlenschutz-Experten, Epidemiologen, Genetiker und Wissenschaftler weiterer Fachrichtungen über ihre Forschungsergebnisse und den aktuellen Erkenntnisstand ihrer Disziplinen aus. Ziel ist es, neue Ansatzpunkte für die Ursachenforschung zu ermitteln und Forschungsstrategien fortzuentwickeln.

Ionisierende Strahlung Nuklearunfälle: Psychische und soziale Folgen verstärkt einbeziehen

Fachleute aus Behörden und Wissenschaft empfehlen, psychische und soziale Folgen von Nuklearunfällen in der Katastrophenschutzplanung stärker zu berücksichtigen: Das ist das Ergebnis eines interdisziplinären Workshops, den das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und das Centre for Security and Society der Universität Freiburg organisiert haben.

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