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Ionisierende Strahlung Radonschutz: ein Beitrag zum nachhaltigen Bauen

Aus alter Bausubstanz moderne Gebäude schaffen, in denen es sich nachhaltig wohnen und arbeiten lässt – das ist das Ziel vieler Bauherren. Umweltfreundliche Materialien und energiesparende Lösungen stehen dabei im Mittelpunkt. Damit auch gesundheitliche Aspekte nicht zu kurz kommen, sollte bei Bauprojekten stets auch der Schutz vor Radon bedacht werden. Darauf weist das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) anlässlich der Europäischen Nachhaltigkeitswoche hin.

Optische Strahlung Sonne sicher genießen: UV-Newsletter informiert über Sonnenbrandgefahr

Endlich – der Frühling ist da! Doch Vorsicht: Mit der stärker werdenden Sonne steigt auch die UV-Bestrahlungsstärke und damit das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Wer sich effektiv davor schützen will, der sollte den UV-Index im Blick behalten. Dabei hilft die 3-Tages-Prognose des Bundesamts für Strahlenschutz: Der UV-Newsletter des BfS informiert drei Mal pro Woche per E-Mail über den aktuellen UV-Index.

Ionisierende Strahlung BfS unterstützt WHO künftig auch im Notfallschutz und in der Risikokommunikation

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) wird auch in Zukunft die Weltgesundheitsorganisation WHO mit seiner Expertise im Bereich des Strahlenschutzes unterstützen. Neben den bereits bestehenden Themenfeldern wie der Bewertung gesundheitlicher Wirkungen der UV-Strahlung oder dem Schutz vor dem radioaktiven Edelgas Radon und seinen Zerfallsprodukten wird sich das BfS als Partner der WHO künftig auch im Notfallschutz und der Risikokommunikation einbringen. Geplant sind hier vor allem Beiträge zur Dosisabschätzung und zur Risikobewertung in nuklearen Notfällen.

Optische Strahlung BfS will Hautkrebsprävention rechtlich verankern

Gemeinsam mit den Partnern des UV-Schutz-Bündnisses setzt sich das BfS für bessere Möglichkeiten zur Vorbeugung von Hautkrebs ein. Hierfür soll die Hautkrebsprävention im Präventionsgesetz des Bundes verankert werden. Um den Anstieg der Hautkrebsfälle zu stoppen, bedürfe es der Aufklärung und Information sowie des Ausbaus von gesundheitsfördernden Strukturen, sagte BfS-Präsidentin Inge Paulini anlässlich des Treffens des UV-Schutz-Bündnisses in Neuherberg bei München.

Ionisierende Strahlung BfS-Mitarbeiter beteiligen sich an Aufklärung erhöhter Ruthenium-Werte

Mitarbeiter des BfS unterstützen das Nuclear Safety Institute der Russischen Akademie der Wissenschaften (IBRAE) bei der Aufklärung erhöhter Ruthenium-106-Werte Ende September in Europa. Eine internationale Untersuchungskommission soll herausfinden, was die Ursache der erhöhten Strahlenwerte gewesen ist. Hierfür sollen vorhandene Umweltmessdaten und Ausbreitungsberechnungen überprüft und – wenn nötig – weitere Untersuchungen angestellt werden.

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