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Pressemitteilungen

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Optische Strahlung Solarien bergen Gesundheitsgefahren

Wer Solarien nutzt, geht Gesundheitsrisiken ein. Diese Warnung, die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bereits in der Vergangenheit ausgesprochen hat, bestätigen internationale Experten. Das BfS setzt sich bereits seit Jahren unter anderem für eine Regulierung des Solarienbetriebs ein. Per Gesetz ist es seit August 2009 in Deutschland verboten, Minderjährige Solarien nutzen zu lassen. Eine Verordnung regelt darüber hinaus Gerätestandard, Betrieb sowie Einsatz, Aufgaben und Qualifikation von Fachpersonal für Solarien.

Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Quelle: Bundesregierung/Jesco Denzel

Schachtanlage Asse "Auch dann handeln, wenn es unbequem wird"

Klare Rollen und ein gemeinsames Verständnis darüber, wer für was bei der sicheren Stilllegung der Schachtanlage Asse verantwortlich ist, sind Voraussetzungen für die erfolgreiche Bewältigung der anstehenden Aufgaben. Dieses Fazit zog die Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesumweltministeriums, Rita Schwarzelühr-Sutter, MdB am Rande einer Veranstaltung in Braunschweig. Gemeinsam mit Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, sowie Hans-Albert Lennartz, kaufmännischer Geschäftsführer der Asse-GmbH, stellte sie am Dienstagabend in einer Informationsveranstaltung den aktuellen Stand der Vorbereitungsarbeiten für die Rückholung der radioaktiven Abfälle vor.

Ionisierende Strahlung Ursachen von Leukämie bei Kindern aufdecken

Mit einem internationalen Fachworkshop will das BfS die Erforschung der Ursachen von Leukämie bei Kindern weiter voranbringen. Auf Einladung des BfS tauschen sich vom 14. bis 16. November 2016 in München Kinderärzte, Strahlenschutz-Experten, Epidemiologen, Genetiker und Wissenschaftler weiterer Fachrichtungen über ihre Forschungsergebnisse und den aktuellen Erkenntnisstand ihrer Disziplinen aus. Ziel ist es, neue Ansatzpunkte für die Ursachenforschung zu ermitteln und Forschungsstrategien fortzuentwickeln.

Ionisierende Strahlung Nuklearunfälle: Psychische und soziale Folgen verstärkt einbeziehen

Fachleute aus Behörden und Wissenschaft empfehlen, psychische und soziale Folgen von Nuklearunfällen in der Katastrophenschutzplanung stärker zu berücksichtigen: Das ist das Ergebnis eines interdisziplinären Workshops, den das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und das Centre for Security and Society der Universität Freiburg organisiert haben.

Ionisierende Strahlung Internationale Übung zur Messung von Radioaktivität im Sperrgebiet von Tschernobyl

Das Bundesamt für Strahlenschutz und die ukrainische Atomaufsichtsbehörde werden vom 26. bis 29. September 2016 Radioaktivitätsmessungen in der Sperrzone um den havarierten Reaktorblock des Kernkraftwerks Tschernobyl durchführen. Ukrainische und deutsche Teams wollen gemeinsam die Messung von Radioaktivität unter besonderen Einsatzbedingungen trainieren und dazu beitragen, die aktuelle radiologische Lage in der 30-Kilometer-Zone um das Kernkraftwerk zu erfassen.

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