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Pressemitteilungen

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Optische Strahlung Sonnige Emails: UV-Infos per Newsletter

April, April, der weiß nicht, was er will. Schnee, Regen oder doch Sonnenschein - gerade im Frühjahr geht es hin und her. Doch trotz Wetterkapriolen steigt im Frühjahr die Intensität der Sonnenstrahlung und damit die Belastung durch ultraviolette (UV-) Strahlung. Wie intensiv diese Strahlung ist und welcher UV-Schutz angebracht ist, dazu berät der UV-Newsletter, den das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) nun wieder regelmäßig verschickt.

Ionisierende Strahlung Studie untersucht Lebensmittel auf radioaktive Stoffe

In Kooperation mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) wird das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) im Rahmen der BfR-MEAL-Studie zubereitete Lebensmittel auf Strahlung durch radioaktive Elemente wie Uran untersuchen. Insbesondere werden Lebensmittel berücksichtigt, die von der Bevölkerung in Deutschland am meisten verzehrt werden. Dazu gehören Lebensmittel aus Getreideprodukten sowie Gemüse und Kartoffeln, Milchprodukte, Fleisch und Fisch.

Optische Strahlung Solarien bergen Gesundheitsgefahren

Wer Solarien nutzt, geht Gesundheitsrisiken ein. Diese Warnung, die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bereits in der Vergangenheit ausgesprochen hat, bestätigen internationale Experten. Das BfS setzt sich bereits seit Jahren unter anderem für eine Regulierung des Solarienbetriebs ein. Per Gesetz ist es seit August 2009 in Deutschland verboten, Minderjährige Solarien nutzen zu lassen. Eine Verordnung regelt darüber hinaus Gerätestandard, Betrieb sowie Einsatz, Aufgaben und Qualifikation von Fachpersonal für Solarien.

Rita Schwarzelühr-Sutter, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Quelle: Bundesregierung/Jesco Denzel

Schachtanlage Asse "Auch dann handeln, wenn es unbequem wird"

Klare Rollen und ein gemeinsames Verständnis darüber, wer für was bei der sicheren Stilllegung der Schachtanlage Asse verantwortlich ist, sind Voraussetzungen für die erfolgreiche Bewältigung der anstehenden Aufgaben. Dieses Fazit zog die Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesumweltministeriums, Rita Schwarzelühr-Sutter, MdB am Rande einer Veranstaltung in Braunschweig. Gemeinsam mit Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, sowie Hans-Albert Lennartz, kaufmännischer Geschäftsführer der Asse-GmbH, stellte sie am Dienstagabend in einer Informationsveranstaltung den aktuellen Stand der Vorbereitungsarbeiten für die Rückholung der radioaktiven Abfälle vor.

Ionisierende Strahlung Ursachen von Leukämie bei Kindern aufdecken

Mit einem internationalen Fachworkshop will das BfS die Erforschung der Ursachen von Leukämie bei Kindern weiter voranbringen. Auf Einladung des BfS tauschen sich vom 14. bis 16. November 2016 in München Kinderärzte, Strahlenschutz-Experten, Epidemiologen, Genetiker und Wissenschaftler weiterer Fachrichtungen über ihre Forschungsergebnisse und den aktuellen Erkenntnisstand ihrer Disziplinen aus. Ziel ist es, neue Ansatzpunkte für die Ursachenforschung zu ermitteln und Forschungsstrategien fortzuentwickeln.

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