Navigation und Service

Meldungen

6 - 10 von 74 Ergebnissen

Ionisierende Strahlung Gesucht: Alternativen für hochradioaktive Strahlenquellen

Bei einem internationalen Expertentreffen am 14. Juni 2018 in Wien diskutieren Fachleute, Behördenvertreter und Politiker darüber, ob und wie hochradioaktive Strahlenquellen etwa in Medizin und Industrie durch Alternativen ersetzt werden können. Ziel ist es, die Gefahr durch radioaktive Strahlenquellen zu senken. Deutschland, vertreten durch eine Expertin des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS), hat erstmals den Vorsitz des Treffens in Kooperation mit den USA und Frankreich.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze besucht das BfS

Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat am 24. Mai 2018 das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) an seinem Hauptsitz in Salzgitter besucht. BfS-Präsidentin Inge Paulini begrüßte die Ministerin zu ihrem Antrittsbesuch und wertete es als gutes Zeichen für die künftige Zusammenarbeit, dass Svenja Schulze sich schon früh nach ihrer Amtsübernahme einen persönlichen Eindruck von ihrer nachgeordneten Behörde verschafft.

Ionisierende Strahlung Statt Klassenzimmer: Endlagersuche und Radioaktivität

Rund 20 Kinder und Jugendliche der Klassen 5 bis 9 haben die Gelegenheit genutzt, beim "Zukunftstag für Mädchen und Jungen" die Arbeit des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) und des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) kennenzulernen. In kleinen Gruppen bekamen Schülerinnen und Schüler am Standort Salzgitter Einblick in die spannenden Themen und Arbeitsfelder der beiden Bundesämter.

Zweite Sitzung der Ruthenium-Untersuchungskommission in Moskau am 11. April 2018 Quelle: IBRAE

Ionisierende Strahlung Zweite Sitzung der Ruthenium-Untersuchungskommission

Am 11. April 2018 fand die zweite Sitzung der internationalen Ruthenium-Untersuchungskommission in Moskau statt, auch dieses Mal war das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) mit zwei Experten vertreten. Gastgeber war wiederum das Institut für Nuklearsicherheit der Russischen Akademie der Wissenschaften (IBRAE). In dieser Sitzung wurden zahlreiche neue Messdaten (insbesondere aus Bodenproben, die im Süd-Ural genommen worden) und Informationen durch russische Experten präsentiert, die seit der letzten Sitzung im Januar erhoben oder zusammengestellt worden waren.

Optische Strahlung Achtung Sonnenbrandgefahr

Zur Zeit ziehen in großer Höhe ozonarme Luftmassen über Europa hinweg. Als Folge dessen ist mit deutlich erhöhten Werten der sonnenbrandwirksamen UV-Strahlung in Deutschland zu rechnen. Der UV-Index kann heute und in den folgenden Tagen einen Wert von 5 in Norddeutschland und bis zu 7 in Süddeutschland erreichen. Damit ist die UV-Bestrahlungsstärke deutlich höher als normalerweise üblich zu dieser Jahreszeit.

Kontakt

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte unsere Pressestelle

Übersicht der Pressesprecher/-innen des BfS

RSS-Feed

Weitere Meldungen des BfS automatisch per RSS erhalten

RSS-Feed-Icon

© Bundesamt für Strahlenschutz