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Ionisierende Strahlung Bundesamt für Strahlenschutz bietet aus Vorsorge Messungen an

Wir Menschen verfügen über kein Sinnesorgan, das radioaktive Strahlung registriert und vor daraus resultierenden Gefahren warnt. Wir sind somit auf zuverlässige Messungen zur Erkennung strahlungsbedingter Risiken angewiesen. Dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) stehen hierfür umfangreiche technische Einrichtungen zur Verfügung.

Ionisierende Strahlung Nationale und Internationale Messsysteme überwachen Radioaktivität in der Umwelt

"Kann von den Atomunfällen in japanischen Atomkraftwerken auch eine Gefahr für Deutschland ausgehen? Und wie erfahren wir, ob sich eine radioaktive Wolke auf Deutschland zu bewegt?" Diese Fragen stellen sich zurzeit viele Menschen, die die Ereignisse in Japan verfolgen.

Optische Strahlung Sonne – aber sicher! Neue Unterrichtsmaterialien informieren über UV-Schutz

Sonnenbrände und starke UV-Belastungen in der Kindheit erhöhen das Hautkrebsrisiko. Neue Unterrichtsmaterialien des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) sollen nun helfen, die Prävention zu verbessern. Im Rahmen der UV-Informationskampagne "Sonne – aber sicher!" stellten BfS-Präsident Wolfram König und Eckhard Breitbart, zweiter Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) e.V., die gemeinsam erstellten Lehrmittel vor.

Ionisierende Strahlung Abschlussbericht der Radarkommission

Die im September 2002 eingesetzte unabhängige Expertenkommission zur Frage der Gefährdung durch Strahlung in früheren Radareinrichtungen der Bundeswehr und der NVA (Radarkommission) unter Leitung von Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, hat am 02. Juli 2003 in Berlin ihren Abschlussbericht vorgelegt.

König "Wir benötigen parteiübergreifenden Endlager-Konsens"

Die Endlagerung radioaktiver Abfälle gehört zu den wissenschaftlich komplexen und gesellschaftlich kontrovers diskutierten Themen. Obwohl derzeit in der ganzen Welt 436 Kernkraftwerke in Betrieb sind, ist die Frage der Endlagerung der hochradioaktiven Abfälle noch immer ungelöst. Anlässlich der Container-Endlager-Ausstellung in Stuttgart (31.8 - 3.9. 2009) hat der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) Wolfram König eine zügige Lösung dieses Problems gefordert. In Deutschland hat das BfS die gesetzliche Aufgabe, Endlager für alle radioaktiven Abfälle bereitzustellen.

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