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Ionisierende Strahlung Übung hubschraubergestützter Messungen der Radioaktivität am Boden in Bayern

Das Bundesamt für Strahlenschutz führt in der Zeit von 22. – 26. Juni 2009 gemeinsam mit der Fliegerstaffel der Bundespolizei eine tri-nationale Übung zur Messung im Boden enthaltener Radioaktivität aus Hubschraubern in den Gebieten Neunburg, Oberschleißheim sowie im südlichen Bereich Münchens durch. Außer Deutschland nehmen daran Messteams aus Frankreich und der Schweiz teil.

Wichtige Mitteilung in eigener Sache

Ab sofort ist das Bundesamt für Strahlenschutz nur noch mit der einheitlichen Telefoneinwahl 030 18 333 - zu erreichen. Die bisher ebenfalls gültige Einwahl 01 888 333 – ist ab sofort nicht mehr geschaltet. Für Presseanfragen stehen wir Ihnen nach wie vor unter 030 18 333 – 1130 gerne zur Verfügung.

Erörterungstermin zum Zwischenlager am Kernkraftwerk Obrigheim ist abgeschlossen

Am Freitag wurde der Erörterungstermin zum Antrag der EnBW Kernkraft GmbH auf Errichtung eines Zwischenlagers am Standort des bereits abgeschalteten Kernkraftwerks Obrigheim nach drei Tagen vom Verhandlungsleiter, Dr. Werner Noack, vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) beendet. Das BfS ist in diesem Verfahren Genehmigungsbehörde.

Ionisierende Strahlung Bundesamt für Strahlenschutz und Universität Hamburg überwachen gemeinsam Umweltradioaktivität

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und das Carl Friedrich von Weizsäcker-Zentrum für Naturwissenschaft und Friedensforschung (ZNF) der Universität Hamburg arbeiten künftig bei der Überwachung der Umweltradioaktivität und des internationalen Kernwaffenteststoppabkommens zusammen. Dr. Gerald Kirchner, Leiter des Fachbereichs Strahlenschutz und Umwelt, sowie Prof. Dr. Martin B. Kalinowski vom ZNF haben heute einen entsprechenden Kooperationsvertrag zwischen beiden Institutionen unterzeichnet.

Arbeiten zur Errichtung des Endlagers Konrad verlaufen nach Plan

"Beim Schacht Konrad ist alles im grünen Bereich". Mit diesen Worten reagierte der neue Leiter der Infostelle Schacht Konrad im Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Michael Linkersdörfer, auf jüngste Presseberichte zum geplanten Endlager. Darin waren von Mitarbeitern der vom BfS beauftragten Deutschen Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern (DBE) Zweifel an der Einhaltung von Fristen und Vorgaben geäußert worden. So wurde ein Betriebsratsmitglied mit den Worten zitiert, die Belegschaft glaube erst an den Baubeginn, "wenn der erste Spatenstich erfolgt ist".

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