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Optische Strahlung Klimawandel führt auch zu höherer UV-Strahlung

Deutschland schwitzt, und das seit Wochen. Wissenschaftler und Umweltschützer warnen vor den unumkehrbaren Folgen des Klimawandels. Was dabei gerne vergessen wird: Der Klimawandel verschärft auch das Problem der UV-Strahlung. Und gerade in diesen Tagen fällt vielen auf, dass eben gerade kein Baum in der Nähe steht, der schützenden Schatten spendet. Das BfS setzt sich für bessere Möglichkeiten ein, sich selbst zu schützen. Dazu zählen unter anderem mehr schattenspendende Plätze.

Ionisierende Strahlung BfS bündelt internationale Kompetenzen für biologische Dosimetrie

Um nach einem größeren Strahlenunfall bei möglichst vielen betroffenen Personen die potenziell erhaltene individuelle Strahlendosis effizient abschätzen zu können, wurde 2017 unter Federführung des BfS das Netzwerk RENEB e.V. ins Leben gerufen. Bei der ersten Hauptversammlung des Netzwerks am 10. Juni 2018 in Neuherberg wurde Dr. Ulrike Kulka, Leiterin des Fachgebiets Biologische Dosimetrie im BfS, zur Vorsitzenden gewählt.

Ionisierende Strahlung Gesucht: Alternativen für hochradioaktive Strahlenquellen

Bei einem internationalen Expertentreffen am 14. Juni 2018 in Wien diskutieren Fachleute, Behördenvertreter und Politiker darüber, ob und wie hochradioaktive Strahlenquellen etwa in Medizin und Industrie durch Alternativen ersetzt werden können. Ziel ist es, die Gefahr durch radioaktive Strahlenquellen zu senken. Deutschland, vertreten durch eine Expertin des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS), hat erstmals den Vorsitz des Treffens in Kooperation mit den USA und Frankreich.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze besucht das BfS

Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat am 24. Mai 2018 das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) an seinem Hauptsitz in Salzgitter besucht. BfS-Präsidentin Inge Paulini begrüßte die Ministerin zu ihrem Antrittsbesuch und wertete es als gutes Zeichen für die künftige Zusammenarbeit, dass Svenja Schulze sich schon früh nach ihrer Amtsübernahme einen persönlichen Eindruck von ihrer nachgeordneten Behörde verschafft.

Ionisierende Strahlung Statt Klassenzimmer: Endlagersuche und Radioaktivität

Rund 20 Kinder und Jugendliche der Klassen 5 bis 9 haben die Gelegenheit genutzt, beim "Zukunftstag für Mädchen und Jungen" die Arbeit des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) und des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) kennenzulernen. In kleinen Gruppen bekamen Schülerinnen und Schüler am Standort Salzgitter Einblick in die spannenden Themen und Arbeitsfelder der beiden Bundesämter.

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