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Bundesumweltministerin Svenja Schulze besucht das BfS

Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat am 24. Mai 2018 das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) an seinem Hauptsitz in Salzgitter besucht. BfS-Präsidentin Inge Paulini begrüßte die Ministerin zu ihrem Antrittsbesuch und wertete es als gutes Zeichen für die künftige Zusammenarbeit, dass Svenja Schulze sich schon früh nach ihrer Amtsübernahme einen persönlichen Eindruck von ihrer nachgeordneten Behörde verschafft.

Ionisierende Strahlung Statt Klassenzimmer: Endlagersuche und Radioaktivität

Rund 20 Kinder und Jugendliche der Klassen 5 bis 9 haben die Gelegenheit genutzt, beim "Zukunftstag für Mädchen und Jungen" die Arbeit des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) und des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) kennenzulernen. In kleinen Gruppen bekamen Schülerinnen und Schüler am Standort Salzgitter Einblick in die spannenden Themen und Arbeitsfelder der beiden Bundesämter.

Optische Strahlung Achtung Sonnenbrandgefahr

Zur Zeit ziehen in großer Höhe ozonarme Luftmassen über Europa hinweg. Als Folge dessen ist mit deutlich erhöhten Werten der sonnenbrandwirksamen UV-Strahlung in Deutschland zu rechnen. Der UV-Index kann heute und in den folgenden Tagen einen Wert von 5 in Norddeutschland und bis zu 7 in Süddeutschland erreichen. Damit ist die UV-Bestrahlungsstärke deutlich höher als normalerweise üblich zu dieser Jahreszeit.

Ionisierende Strahlung Richtfest auf dem Schauinsland

Für den Neubau an der BfS-Messstation auf dem Schauinsland bei Freiburg konnte am 11. April 2018 Richtfest gefeiert werden. Das neue Gebäude gliedert sich an das Haupthaus der internationalen Messstation an und wird unter anderem ein neues, hochempfindliches RASA (Radionuclide Aerosol Sampler and Analyzer)-Messgerät beherbergen. Mithilfe der vollautomatischen RASA-Messtechnik können radioaktive Stoffe, die an Luftstaub gebunden sind, in feinsten Konzentrationen nachgewiesen werden.

Ionisierende Strahlung Fachgespräch des Umweltausschusses zur Fukushima-Reaktorkatastrophe

Zum Anlass des siebten Jahrestags der Reaktorkatastrophe von Fukushima im März 2011 befasste sich der Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit des Deutschen Bundestags am 14. März 2018 mit dem Thema. Dr. Stefan Thomas, Mitglied des Deutsch-Japanischen Kooperationsrates zur Energiewende, berichtete in einem öffentlichen Fachgespräch über die Folgen der Reaktorkatastrophe und beantwortete Fragen der Abgeordneten.

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