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Optische Strahlung Sonnenschutz und Hautkrebsprävention: Städte durch Klimawandel im Fokus

Klima und Klimawandel werden die Gesundheit von Menschen in Städten zukünftig maßgeblich beeinflussen. Hitzebelastungen nehmen zu und Experten rechnen mit einem steigenden Hautkrebsrisiko, denn: An häufigeren sonnenreichen Tagen werden sich die Menschen vermehrt im Freien aufhalten. Um Bürgerinnen und Bürgern in ihrem Alltag die Möglichkeit zu geben, sich vor übermäßiger UV- und Wärmestrahlung der Sonne zu schützen, fordern Präventionsexperten eine aktive Auseinandersetzung der Stadtentwicklungspolitik mit diesem Szenario. Zu diesem Ergebnis kam ein Experten-Workshop in Hamburg, der Ende April von ADP, Deutscher Krebshilfe und BfS durchgeführt wurde.

Ionisierende Strahlung Nutzerfreundlichkeit für Strahlenschutz-Daten im Netz verbessert

Ab sofort steht das Online-Portal des BfS für Strahlenschutz-Daten in einer neuen und komplett überarbeiteten Version zur Verfügung. Mit dieser Kartenanwendung können sich Nutzerinnen und Nutzer im Internet aktuelle Daten zur Radioaktivität in Deutschland anzeigen lassen. Dabei sind zahlreiche unterschiedliche Daten zur natürlichen Strahlung und künstlichen Radionukliden abrufbar, wie Radon in der Bodenluft, die im Regen gemessene Radioaktivität oder Cäsium-137 in Nahrungsmitteln. Mit dem Geoportal leistet das BfS einen Beitrag, behördlich erhobene Daten transparent darzustellen, zu veröffentlichen und dadurch allgemein nutzbar zu machen.

Ionisierende Strahlung Strahlenschutzgesetz ermöglicht noch wirksameren Schutz vor ionisierender Strahlung

Verbraucherinnen und Verbraucher werden künftig besser vor den schädlichen Auswirkungen von Strahlung geschützt, sowohl im Alltag als auch am Arbeitsplatz. Am 12. Mai hat der Bundesrat dem Gesetz zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung zugestimmt. Das Gesetz sieht Neuregelungen in der Medizin einschließlich der medizinischen Forschung, für die natürliche Radioaktivität und für den Notfall vor, von denen Bürgerinnen und Bürger direkt profitieren. Das BfS begrüßt das Gesetz, da es wesentliche Aspekte des Strahlenschutzes fachlichen Erkenntnissen anpasst.

Bestrahlungsplan eines Kopf-Hals-Tumors Quelle: Klinikum der Universität München

Ionisierende Strahlung Strahlentherapie ohne unerwünschte Nebenwirkungen

In einem gemeinsamen Forschungsprojekt sollen neue Möglichkeiten der Strahlentherapie von Tumoren im Hals- und Rachenbereich erforscht werden. Untersucht werden soll, wie die Reaktion des Tumorgewebes bei einer Strahlentherapie beeinflusst werden kann, ohne dass es zu unerwünschten Nebenwirkungen des Normalgewebes kommt. Geleitet wird das Forschungskonsortium ZiSStrans, an dem auch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) beteiligt ist, vom Helmholtz Zentrum München. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Vorhaben mit insgesamt rund vier Millionen Euro in den kommenden fünf Jahren.

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