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Meldungen

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Optische Strahlung Achtung Sonnenbrandgefahr

Zur Zeit ziehen in großer Höhe ozonarme Luftmassen über Europa hinweg. Als Folge dessen ist mit deutlich erhöhten Werten der sonnenbrandwirksamen UV-Strahlung in Deutschland zu rechnen. Der UV-Index kann heute und in den folgenden Tagen einen Wert von 5 in Norddeutschland und bis zu 7 in Süddeutschland erreichen. Damit ist die UV-Bestrahlungsstärke deutlich höher als normalerweise üblich zu dieser Jahreszeit.

Ionisierende Strahlung Richtfest auf dem Schauinsland

Für den Neubau an der BfS-Messstation auf dem Schauinsland bei Freiburg konnte am 11. April 2018 Richtfest gefeiert werden. Das neue Gebäude gliedert sich an das Haupthaus der internationalen Messstation an und wird unter anderem ein neues, hochempfindliches RASA (Radionuclide Aerosol Sampler and Analyzer)-Messgerät beherbergen. Mithilfe der vollautomatischen RASA-Messtechnik können radioaktive Stoffe, die an Luftstaub gebunden sind, in feinsten Konzentrationen nachgewiesen werden.

Ionisierende Strahlung Fachgespräch des Umweltausschusses zur Fukushima-Reaktorkatastrophe

Zum Anlass des siebten Jahrestags der Reaktorkatastrophe von Fukushima im März 2011 befasste sich der Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit des Deutschen Bundestags am 14. März 2018 mit dem Thema. Dr. Stefan Thomas, Mitglied des Deutsch-Japanischen Kooperationsrates zur Energiewende, berichtete in einem öffentlichen Fachgespräch über die Folgen der Reaktorkatastrophe und beantwortete Fragen der Abgeordneten.

Zweite Sitzung der Ruthenium-Untersuchungskommission in Moskau am 11. April 2018 Quelle: IBRAE

Ionisierende Strahlung Zweite Sitzung der Ruthenium-Untersuchungskommission

Am 11. April 2018 fand die zweite Sitzung der internationalen Ruthenium-Untersuchungskommission in Moskau statt, auch dieses Mal war das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) mit zwei Experten vertreten. Gastgeber war wiederum das Institut für Nuklearsicherheit der Russischen Akademie der Wissenschaften (IBRAE). In dieser Sitzung wurden zahlreiche neue Messdaten (insbesondere aus Bodenproben, die im Süd-Ural genommen worden) und Informationen durch russische Experten präsentiert, die seit der letzten Sitzung im Januar erhoben oder zusammengestellt worden waren.

Teilnehmer der ersten Sitzung der Ruthenium-Untersuchungskommission in Moskau am 31. Januar 2018 Quelle: IBRAE

Ionisierende Strahlung Internationale Kommission untersucht Freisetzung von Ruthenium-106

Mitarbeiter des BfS unterstützen das Nuclear Safety Institute der Russischen Akademie der Wissenschaften (IBRAE) bei der Aufklärung erhöhter Ruthenium-106-Werte, die Ende September 2017 in weiten Teilen Europas gemessen wurden. Bei der ersten Sitzung der internationalen Untersuchungskommission in Moskau wurden die Erkenntnisse der internationalen und russischen Experten vorgestellt und intensiv diskutiert. Auf Basis dieser Erkenntnisse wurden erste gemeinsame Schlussfolgerungen gezogen.

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