Navigation und Service

Meldungen

1 - 5 von 51 Ergebnissen

Ionisierende Strahlung Aktuelle Messwerte von Jod-131

An verschiedenen Spurenmessstellen in Europa, darunter auch an der des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) in Freiburg, wurden in sehr geringer Konzentration Jod-131 in der bodennahen Luft nachgewiesen. Die Aktivitätskonzentrationen lagen/liegen im Bereich von Millionstel Becquerel pro Kubikmeter und darunter. Es handelt sich um sehr niedrige Werte, die nur von hochempfindlichen Detektoren überhaupt registriert werden und die keinerlei Anlass zur Besorgnis geben. Derartige Nachweise sind nichts Ungewöhnliches und wurden auch in der Vergangenheit schon beobachtet, meistens im Winter bei stabilen Hochdruckwetterlagen mit geringen Windgeschwindigkeiten und Inversion.

Wasserspeicher: Wasserwerk Quelle: © Joachim Donath

Ionisierende Strahlung Neuer Leitfaden sichert hohe Qualität des Trinkwassers

Verbraucherinnen und Verbraucher profitieren künftig von einer verbesserten Qualitätssicherung des Trinkwassers. Grundlage dafür bildet ein neuer Trinkwasser-Leitfaden, den das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) federführend erstellt hat. Der Leitfaden gibt Empfehlungen zur Untersuchung des Trinkwassers auf radioaktive Stoffe und der Bewertung der Ergebnisse. Große Wasserversorgungsunternehmen sind verpflichtet, bis Ende 2019 radioaktive Stoffe im Trinkwasser zu untersuchen. Für die anstehende Überprüfung leistet der Leitfaden einen wichtigen Beitrag.

Außenansicht des Standort-Zwischenlagers am Kernkraftwerk Brunsbüttel Quelle: Vattenfall

Nukleare Entsorgung Zwischenlager Brunsbüttel: Antragsunterlagen veröffentlicht

Das BfE startet einen wichtigen Verfahrensschritt im Genehmigungsverfahren für das Standort-Zwischenlager am Kernkraftwerk Brunsbüttel: Vom 11. Januar bis einschließlich 10. März 2017 sind die Unterlagen in Brunsbüttel, Salzgitter, Berlin und im Internet für die Öffentlichkeit einsehbar. Betroffene können sich in diesem Zeitraum über die Planungen zur Genehmigung des Zwischenlagers für bestrahlte Brennelemente informieren und beim BfE Einwendungen erheben.

Ionisierende Strahlung Radioaktivitäts-Überwachung: Verbesserte Softwareentwicklung

Um das System der Radioaktivitätsüberwachung weiterzuentwickeln, setzt das BfS auf sogenannte Open-Source-Software. Dabei werden einzelne Computerprogramme zum Austausch von Radioaktivitätsdaten jetzt auch Dritten unter einer freien Lizenz zur Verfügung gestellt. Ziel ist es, die einzelnen Komponenten auch in Zukunft verbessern und an neue Funktionen anpassen zu können.

Ionisierende Strahlung Üben für den Ernstfall: Radioaktivitätsmessungen vom Hubschrauber aus

Das Bundesamt für Strahlenschutz und die Bundespolizei trainieren vom 20. bis 22. September 2016 in der Umgebung von Bayreuth, die Radioaktivität am Boden von Hubschraubern aus zu messen. Die gemeinsamen Messübungen finden regelmäßig statt, damit die Messteams jederzeit einsatzbereit sind. Die Region um Bayreuth bietet besonders gute Bedingungen für Trainingsflüge, da es hier natürliche Uran- und Thorium-Vorkommen gibt.

Kontakt

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte unsere Pressestelle

Übersicht der Pressesprecherinnen des BfS

RSS-Feed

Weitere Meldungen des BfS automatisch per RSS erhalten

RSS-Feed-Icon

© Bundesamt für Strahlenschutz