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Aktuelles

Ionisierende Strahlung 32 Jahre nach Tschernobyl: Einige Wildpilze noch immer radioaktiv belastet

Auch 32 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind deren Auswirkungen in Deutschland zu beobachten. Das belegen Messergebnisse, die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in zwei aktuellen Berichten veröffentlicht hat. Demnach sind einzelne Wildpilzarten in bestimmten Regionen Bayerns nach wie vor stark radioaktiv belastet. Bei landwirtschaftlichen Produkten insgesamt ist die Belastung infolge des Reaktorunfalls von Tschernobyl aber deutlich zurückgegangen und die aktuellen Messwerte sind gering.

Ionisierende Strahlung BfS beim Bürgerfest zum Tag der deutschen Einheit in Berlin

"NUR MIT EUCH" – so lautete das Motto zum Tag der Deutschen Einheit, der 2018 in die Hauptstadt führte. Vom 1. bis 3. Oktober wurde das "Größte Fest des Jahres" begangen, an dem sich auch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) beteiligte.

Ionisierende Strahlung "Wissen ist Nacht!" - BfS bei der Europäischen Nacht der Wissenschaft in Kiel

Am Freitag, den 28. September 2018, machte das Infomobil des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) anlässlich der "Europäischen Nacht der Wissenschaft" von 10:00 bis 20:00 Uhr vor dem CITTI-Park Kiel Station. In der langen Nacht der ForscherInnen (European Researchers' Night - ERN) präsentierten europaweit in über 340 Städten Forscherinnen und Forscher ihre Fachgebiete und zeigten Experimente.

Elektromagnetische Felder Vorsorgeempfehlungen zu hochfrequenten EMF und ihre Wirkung auf die Risikowahrnehmung: Studien zu drei zentralen Aspekten

Viele Strahlenschutzbehörden weltweit geben Vorsorgeempfehlungen für den Umgang mit drahtlosen Kommunikationstechnologien. Studien zeigen, dass diese Empfehlungen die Risikowahrnehmung ihrer Rezipienten erhöhen. Christoph Böhmert vom Bundesamt für Strahlenschutz stellt Untersuchungen zu drei zentralen Aspekten dieses Effekts am BfS-Standort München vor.

© Bundesamt für Strahlenschutz