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Aktuelles

Ionisierende Strahlung Gammaspektrometrische Hubschrauber- und Drohnenmessungen

Der Vortrag im Bundesamt für Strahlenschutz in Neuherberg informiert über den Einsatz von in Hubschraubern betriebenen Gammaspektrometrie-Messsystemen als ein wichtiges Hilfsmittel zur schnellen, großräumigen und nuklidspezifischen Messung der Umweltradioaktivität nach einer Freisetzung von radioaktiven Stoffen aus kerntechnischen Anlagen.

Inge Paulini wird neue BfS-Präsidentin

Im Zuge der Neuorganisation im Strahlenschutz- und Endlagerbereich hat die Bundesregierung eine weitere wichtige Personalentscheidung getroffen: Die Naturwissenschaftlerin Inge Paulini wird künftig das Bundesamt für Strahlenschutz leiten. Paulini übernimmt damit die Amtsgeschäfte des bisherigen Präsidenten, Wolfram König. König wurde im August 2016 zum Präsidenten der neuen Regulierungsbehörde des Bundes für die nukleare Entsorgung ernannt, dem Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit.

Ionisierende Strahlung Aktuelle Messwerte von Jod-131

In den ersten Wochen des Jahres ist an verschiedenen Spurenmessstellen in Europa in sehr geringer Konzentration Jod-131 in der bodennahen Luft nachgewiesen worden. Dazu gehörte auch die Messstelle des BfS in Freiburg. Die Aktivitätskonzentrationen lagen im Bereich von Millionstel Becquerel pro Kubikmeter und darunter. Es handelt sich um sehr niedrige Werte, die nur von hochempfindlichen Detektoren überhaupt registriert werden und die keinerlei Anlass zur Besorgnis geben. Derartige Nachweise sind nichts Ungewöhnliches und wurden auch in der Vergangenheit schon beobachtet, meistens im Winter bei stabilen Hochdruckwetterlagen mit geringen Windgeschwindigkeiten und Inversion.

Schlüsselübergabe für den Erweiterungsbau des BfS

Der Erweiterungsbau des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) ist weitestgehend fertiggestellt. Am 7. März übergab die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben als Eigentümerin und Bauherrin die Schlüssel für die neuen Gebäudeteile. Das BfS wird das Gebäude in Zukunft zusammen mit dem Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit und der Bundesgesellschaft für Endlagerung nutzen.

© Bundesamt für Strahlenschutz