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Wismut - biologische Forschungsprojekte im Überblick

Die Beschäftigten des ehemaligen Uranerzbergbaus der Wismut stellen eines der größten Kollektive beruflich radonbelasteter Bergarbeiter dar. Die Verknüpfung der erfassten Gesundheitsdaten und der dokumentierten Strahlenexposition mit den gesammelten biologischen Proben ehemaliger Beschäftigter der Wismut sind grundlegend für den Aufbau einer Bioprobenbank. Am 24. Januar stellt Herr Dr. Alexander Brik vom Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Institut der Ruhr-Universität Bochum (IPA) in seinem Vortrag am BfS-Standort München den Aufbau und die Anwendung der Bioprobenbank von Personen mit einer beruflichen Strahlenexposition vor.

Ionisierende Strahlung BfS rät dazu, unnötige Röntgenanwendungen zu vermeiden

Seit dem Jahreswechsel sind Arztpraxen und Kliniken nicht mehr gesetzlich verpflichtet, Patientinnen und Patienten einen Röntgenpass zur Verfügung zu stellen und Röntgenuntersuchungen darin einzutragen. Das BfS rät dennoch dazu, über erhaltene strahlendiagnostische Untersuchungen Buch zu führen. Außerdem empfiehlt das BfS, sich über Verfahren informieren zu lassen, für die keine Röntgenstrahlung oder radioaktiven Stoffe eingesetzt werden.

Ionisierende Strahlung Neue Strahlenschutz-Kennnummer soll Beschäftigte besser schützen

Beschäftigte, die in ihrem Beruf erhöhter Strahlung ausgesetzt sind, werden noch besser geschützt. Künftig erhalten alle betroffenen Beschäftigten eine Strahlenschutzregisternummer (SSR-Nummer), die auch bei Arbeitsplatz- oder Namenswechsel unverändert bleibt. Arbeitgeber haben ab 31.12.2018 drei Monate Zeit, die Kennzeichen zu beantragen.

Elektromagnetische Felder Leuchtende Augen – strahlendes Handy?

Wer seinen Liebsten zu Weihnachten mit einem Mobiltelefon oder Tablet eine Freude machen will, sollte beim Kauf auf strahlungsarme Geräte achten. Das BfS informiert auf seiner Internetseite über die SAR-Werte aktueller Geräte und ihrer Vorgänger. Laut aktuellen Statistiken kaufen 61 Prozent der Bundesbürger mindestens einmal im Jahr ein neues Handy, 86 Prozent besitzen ein Smartphone. Und auch unter dem Weihnachtsbaum zählen Smartphones und Tablets zu den beliebtesten Geschenken.

© Bundesamt für Strahlenschutz