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Aktuelles

Termin Schadstoffe im Innenraum: Erfassung, Bewertung und Abhilfe

Die Menschen in Deutschland verbringen den größten Teil ihres Lebens in Innenräumen, davon im Durchschnitt etwa zwei Drittel in ihrer eigenen Wohnung. Expertinnen und Experten des Umweltbundesamtes berichten am 30. Januar am BfS-Standort Berlin über die Entstehung von Luftschadstoffen in unseren vier Wänden und Ihre Auswirkungen.

Termin Wismut - biologische Forschungsprojekte im Überblick

Die Beschäftigten des ehemaligen Uranerzbergbaus der Wismut stellen eines der größten Kollektive beruflich radonbelasteter Bergarbeiter dar. Die Verknüpfung der erfassten Gesundheitsdaten und der dokumentierten Strahlenexposition mit den gesammelten biologischen Proben ehemaliger Beschäftigter der Wismut sind grundlegend für den Aufbau einer Bioprobenbank. Am 24. Januar stellt Herr Dr. Alexander Brik vom Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Institut der Ruhr-Universität Bochum (IPA) in seinem Vortrag am BfS-Standort München den Aufbau und die Anwendung der Bioprobenbank von Personen mit einer beruflichen Strahlenexposition vor.

Pressemitteilung BfS rät dazu, unnötige Röntgenanwendungen zu vermeiden

Seit dem Jahreswechsel sind Arztpraxen und Kliniken nicht mehr gesetzlich verpflichtet, Patientinnen und Patienten einen Röntgenpass zur Verfügung zu stellen und Röntgenuntersuchungen darin einzutragen. Das BfS rät dennoch dazu, über erhaltene strahlendiagnostische Untersuchungen Buch zu führen. Außerdem empfiehlt das BfS, sich über Verfahren informieren zu lassen, für die keine Röntgenstrahlung oder radioaktiven Stoffe eingesetzt werden.

Pressemitteilung Neue Strahlenschutz-Kennnummer soll Beschäftigte besser schützen

Beschäftigte, die in ihrem Beruf erhöhter Strahlung ausgesetzt sind, werden noch besser geschützt. Künftig erhalten alle betroffenen Beschäftigten eine Strahlenschutzregisternummer (SSR-Nummer), die auch bei Arbeitsplatz- oder Namenswechsel unverändert bleibt. Arbeitgeber haben ab 31.12.2018 drei Monate Zeit, die Kennzeichen zu beantragen.

© Bundesamt für Strahlenschutz