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Aktuelles

Optische Strahlung Achtung Sonnenbrandgefahr

Zur Zeit ziehen in großer Höhe ozonarme Luftmassen über Europa hinweg. Als Folge dessen ist mit deutlich erhöhten Werten der sonnenbrandwirksamen UV-Strahlung in Deutschland zu rechnen. Der UV-Index kann heute und in den folgenden Tagen einen Wert von 5 in Norddeutschland und bis zu 7 in Süddeutschland erreichen. Damit ist die UV-Bestrahlungsstärke deutlich höher als normalerweise üblich zu dieser Jahreszeit.

Ionisierende Strahlung Richtfest auf dem Schauinsland

Für den Neubau an der BfS-Messstation auf dem Schauinsland bei Freiburg konnte am 11. April 2018 Richtfest gefeiert werden. Das neue Gebäude gliedert sich an das Haupthaus der internationalen Messstation an und wird unter anderem ein neues, hochempfindliches RASA (Radionuclide Aerosol Sampler and Analyzer)-Messgerät beherbergen. Mithilfe der vollautomatischen RASA-Messtechnik können radioaktive Stoffe, die an Luftstaub gebunden sind, in feinsten Konzentrationen nachgewiesen werden.

Unsicherheits- und Sensitivitätsanalyse der Energiedosisabschätzungen in der Nuklearmedizin

Wie und mit welchen Unsicherheiten können interne Dosen in der nuklearmedizinischen Diagnostik berechnet werden? Welche Eingangsfaktoren haben die größte Auswirkung auf die Unsicherheiten der Energiedosen auf Organebene? Die globale Sensitivitätsanalyse ist ein leistungsfähiges Tool, mit dem diese Fragen beantwortet werden können. Frau Dr. Alexandra Kamp, Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), stellt in ihrem Vortrag am BfS-Standort München die Konzepte der internen Dosimetrie sowie der globalen Sensitivitätsanalyse vor.

Ionisierende Strahlung BfS unterstützt WHO künftig auch im Notfallschutz und in der Risikokommunikation

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) wird auch in Zukunft die Weltgesundheitsorganisation WHO mit seiner Expertise im Bereich des Strahlenschutzes unterstützen. Neben den bereits bestehenden Themenfeldern wie der Bewertung gesundheitlicher Wirkungen der UV-Strahlung oder dem Schutz vor dem radioaktiven Edelgas Radon und seinen Zerfallsprodukten wird sich das BfS als Partner der WHO künftig auch im Notfallschutz und der Risikokommunikation einbringen. Geplant sind hier vor allem Beiträge zur Dosisabschätzung und zur Risikobewertung in nuklearen Notfällen.

© Bundesamt für Strahlenschutz