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Aktuelles

Nukleare Entsorgung Stellungnahme zu Bemerkungen des Bundesrechnungshofs zu Schacht Konrad

Zu den Bemerkungen "2016 Bemerkungen Band II Nr. 05 - Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit vernachlässigt Fachaufsicht beim Endlager Konrad" des Bundesrechnungshof nimmt das Bundesamt für Stellung.

Ionisierende Strahlung Radiometrische Forensik "gezinkter" Spielkarten

In der Nuklearspezifischen Gefahrenabwehr werden Vorkommnisse, die den Fund, Verlust oder Missbrauch von radioaktiven Stoffen beinhalten, sowohl national als auch international beobachtet und ausgewertet. Radiometrische Forensik kann dabei ihren Beitrag zur Unterstützung der Ermittlungsarbeit und damit zur Aufklärung des Sachverhaltes leisten. Herr Rupp (BfS) referiert im Bundesamt für Strahlenschutz in Berlin über Untersuchungen von gefundenen "gezinkten", mit radioaktiven Stoffen markierten Spielkarten.

Optische Strahlung Sonnige Emails: UV-Infos per Newsletter

April, April, der weiß nicht, was er will. Schnee, Regen oder doch Sonnenschein - gerade im Frühjahr geht es hin und her. Doch trotz Wetterkapriolen steigt im Frühjahr die Intensität der Sonnenstrahlung und damit die Belastung durch ultraviolette (UV-) Strahlung. Wie intensiv diese Strahlung ist und welcher UV-Schutz angebracht ist, dazu berät der UV-Newsletter, den das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) nun wieder regelmäßig verschickt.

Ionisierende Strahlung BfS-Publikation "Schwerpunkt Strahlenschutz" erschienen

Die Publikation "Schwerpunkt Strahlenschutz" des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) steht im Zeichen der Neuorganisation und der Konzentration auf die Aufgaben des Strahlenschutzes. Hintergrund ist die Neuordnung im Strahlenschutz und im Bereich Endlagerung, die 2016 der Deutsche Bundestag beschlossen hat. Die neuen Strukturen schärfen weiter das Profil des BfS als unabhängige wissenschaftliche Strahlenschutzbehörde. Die aktuelle Publikation bietet einen Auszug der Themen des neuen BfS, darunter "Exposition aus natürlichen Quellen", "Freigabe" und "Notfallschutz".

© Bundesamt für Strahlenschutz