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Optische Strahlung Ab in den Urlaub – aber ohne Sonnenbrand

Egal ob am Strand, in den Bergen oder im Freibad – der Start der Sommerferien in mehreren Bundesländern lädt dazu ein, viel Zeit im Freien zu verbringen. Damit der Spaß nicht durch einen Sonnenbrand getrübt wird, rät das BfS zum umsichtigen Umgang mit der Sonne. "Wer in Ferien und Urlaub die Sonne genießt, sollte Sonnenbrand vermeiden", sagt Dr. Inge Paulini, Präsidentin des BfS. "Angesichts der steigenden Zahl von Hautkrebserkrankungen raten wir dringend zu ausreichendem Sonnenschutz."

Ionisierende Strahlung Gesucht: Alternativen für hochradioaktive Strahlenquellen

Bei einem internationalen Expertentreffen am 14. Juni 2018 in Wien diskutieren Fachleute, Behördenvertreter und Politiker darüber, ob und wie hochradioaktive Strahlenquellen etwa in Medizin und Industrie durch Alternativen ersetzt werden können. Ziel ist es, die Gefahr durch radioaktive Strahlenquellen zu senken. Deutschland, vertreten durch eine Expertin des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS), hat erstmals den Vorsitz des Treffens in Kooperation mit den USA und Frankreich.

Ionisierende Strahlung Radonschutz: ein Beitrag zum nachhaltigen Bauen

Aus alter Bausubstanz moderne Gebäude schaffen, in denen es sich nachhaltig wohnen und arbeiten lässt – das ist das Ziel vieler Bauherren. Umweltfreundliche Materialien und energiesparende Lösungen stehen dabei im Mittelpunkt. Damit auch gesundheitliche Aspekte nicht zu kurz kommen, sollte bei Bauprojekten stets auch der Schutz vor Radon bedacht werden. Darauf weist das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) anlässlich der Europäischen Nachhaltigkeitswoche hin.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze besucht das BfS

Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat am 24. Mai 2018 das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) an seinem Hauptsitz in Salzgitter besucht. BfS-Präsidentin Inge Paulini begrüßte die Ministerin zu ihrem Antrittsbesuch und wertete es als gutes Zeichen für die künftige Zusammenarbeit, dass Svenja Schulze sich schon früh nach ihrer Amtsübernahme einen persönlichen Eindruck von ihrer nachgeordneten Behörde verschafft.

© Bundesamt für Strahlenschutz