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Elektromagnetische Felder Kosmetik, Wellness und die Gesundheit - EMF-Quellen außerhalb der Medizin

Immer mehr Menschen nutzen privat Kosmetik- und Wellnessgeräte, die elektromagnetische Felder oder Ultraschall einsetzen. Sind diese Geräte sicher oder sind gesundheitliche Nebenwirkungen bekannt? Gibt es einen Regulationsbedarf, um Konsumenten ausreichend zu schützen? Dr. Dürrenberger von der Forschungsstiftung Strom und Mobilkommunikation (FSM) in Zürich und Dr. Fröhlich von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich geben in ihrem Vortrag am BfS-Standort München Antwort auf diese und weitere Fragen.

Ionisierende Strahlung BfS bündelt internationale Kompetenzen für biologische Dosimetrie

Um nach einem größeren Strahlenunfall bei möglichst vielen betroffenen Personen die potenziell erhaltene individuelle Strahlendosis effizient abschätzen zu können, wurde 2017 unter Federführung des BfS das Netzwerk RENEB e.V. ins Leben gerufen. Bei der ersten Hauptversammlung des Netzwerks am 10. Juni 2018 in Neuherberg wurde Dr. Ulrike Kulka, Leiterin des Fachgebiets Biologische Dosimetrie im BfS, zur Vorsitzenden gewählt.

Optische Strahlung Ab in den Urlaub – aber ohne Sonnenbrand

Egal ob am Strand, in den Bergen oder im Freibad – der Start der Sommerferien in mehreren Bundesländern lädt dazu ein, viel Zeit im Freien zu verbringen. Damit der Spaß nicht durch einen Sonnenbrand getrübt wird, rät das BfS zum umsichtigen Umgang mit der Sonne. "Wer in Ferien und Urlaub die Sonne genießt, sollte Sonnenbrand vermeiden", sagt Dr. Inge Paulini, Präsidentin des BfS. "Angesichts der steigenden Zahl von Hautkrebserkrankungen raten wir dringend zu ausreichendem Sonnenschutz."

Ionisierende Strahlung Gesucht: Alternativen für hochradioaktive Strahlenquellen

Bei einem internationalen Expertentreffen am 14. Juni 2018 in Wien diskutieren Fachleute, Behördenvertreter und Politiker darüber, ob und wie hochradioaktive Strahlenquellen etwa in Medizin und Industrie durch Alternativen ersetzt werden können. Ziel ist es, die Gefahr durch radioaktive Strahlenquellen zu senken. Deutschland, vertreten durch eine Expertin des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS), hat erstmals den Vorsitz des Treffens in Kooperation mit den USA und Frankreich.

© Bundesamt für Strahlenschutz