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Ionisierende Strahlung BfS rät dazu, unnötige Röntgenanwendungen zu vermeiden

Seit dem Jahreswechsel sind Arztpraxen und Kliniken nicht mehr gesetzlich verpflichtet, Patientinnen und Patienten einen Röntgenpass zur Verfügung zu stellen und Röntgenuntersuchungen darin einzutragen. Das BfS rät dennoch dazu, über erhaltene strahlendiagnostische Untersuchungen Buch zu führen. Außerdem empfiehlt das BfS, sich über Verfahren informieren zu lassen, für die keine Röntgenstrahlung oder radioaktiven Stoffe eingesetzt werden.

Ionisierende Strahlung Neue Strahlenschutz-Kennnummer soll Beschäftigte besser schützen

Beschäftigte, die in ihrem Beruf erhöhter Strahlung ausgesetzt sind, werden noch besser geschützt. Künftig erhalten alle betroffenen Beschäftigten eine Strahlenschutzregisternummer (SSR-Nummer), die auch bei Arbeitsplatz- oder Namenswechsel unverändert bleibt. Arbeitgeber haben ab 31.12.2018 drei Monate Zeit, die Kennzeichen zu beantragen.

Elektromagnetische Felder Leuchtende Augen – strahlendes Handy?

Wer seinen Liebsten zu Weihnachten mit einem Mobiltelefon oder Tablet eine Freude machen will, sollte beim Kauf auf strahlungsarme Geräte achten. Das BfS informiert auf seiner Internetseite über die SAR-Werte aktueller Geräte und ihrer Vorgänger. Laut aktuellen Statistiken kaufen 61 Prozent der Bundesbürger mindestens einmal im Jahr ein neues Handy, 86 Prozent besitzen ein Smartphone. Und auch unter dem Weihnachtsbaum zählen Smartphones und Tablets zu den beliebtesten Geschenken.

Ionisierende Strahlung Neuer UMID: Risikowahrnehmung und -kommunikation

Besonders wenn wissenschaftliche Unsicherheiten vermittelt werden müssen, geht es nicht nur darum, welche Informationen gegeben werden, sondern auch darum, auf welche Weise dies geschieht. Ein Beitrag aus dem BfS erläutert, wie sprachwissenschaftliche Theorien bei der Gestaltung von Risikokommunikation helfen können.

© Bundesamt für Strahlenschutz