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Ionisierende Strahlung 32 Jahre nach Tschernobyl: Einige Wildpilze noch immer radioaktiv belastet

Auch 32 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind deren Auswirkungen in Deutschland zu beobachten. Das belegen Messergebnisse, die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in zwei aktuellen Berichten veröffentlicht hat. Demnach sind einzelne Wildpilzarten in bestimmten Regionen Bayerns nach wie vor stark radioaktiv belastet. Bei landwirtschaftlichen Produkten insgesamt ist die Belastung infolge des Reaktorunfalls von Tschernobyl aber deutlich zurückgegangen und die aktuellen Messwerte sind gering.

Elektromagnetische Felder Vorsorgeempfehlungen zu hochfrequenten EMF und ihre Wirkung auf die Risikowahrnehmung: Studien zu drei zentralen Aspekten

Viele Strahlenschutzbehörden weltweit geben Vorsorgeempfehlungen für den Umgang mit drahtlosen Kommunikationstechnologien. Studien zeigen, dass diese Empfehlungen die Risikowahrnehmung ihrer Rezipienten erhöhen. Christoph Böhmert vom Bundesamt für Strahlenschutz stellt Untersuchungen zu drei zentralen Aspekten dieses Effekts am BfS-Standort München vor.

Ionisierende Strahlung Kunst am Bau: Einweihung der "Gelben Kabine"

Am 20. September 2018 wurde vor dem Dienstgebäude des BfS in Salzgitter das Kunstobjekt "Die gelbe Kabine" offiziell eingeweiht. Das Werk der Künstlerin Iris Musolf ist ein originalgetreuer Nachbau einer Riesenradgondel in einem Vergnügungspark in der ukrainischen Stadt Prypjat. Es erinnert an die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und steht damit im direkten Kontext zur Gründungsgeschichte des BfS.

Elektromagnetische Felder Strahlenschutz beim Mobilfunk: BfS informierte auf der IFA

Unter dem Motto "Consumer Electronics Unlimited" fand die Internationale Funkausstellung, kurz IFA, vom 31. August bis 5. September 2018 in den Messehallen unter dem Berliner Funkturm statt. Die Messe gilt mit ihrem breiten Produktangebot und einer Vielzahl an Innovationen als Weltleitmesse im Bereich der Haushaltselektronik und Unterhaltungstechnik. Auch das BfS war 2018 wieder dabei.

© Bundesamt für Strahlenschutz