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Aktuelles

Ionisierende Strahlung BfS-Mitarbeiter beteiligen sich an Aufklärung erhöhter Ruthenium-Werte

Mitarbeiter des BfS unterstützen das Nuclear Safety Institute der Russischen Akademie der Wissenschaften (IBRAE) bei der Aufklärung erhöhter Ruthenium-106-Werte Ende September in Europa. Eine internationale Untersuchungskommission soll herausfinden, was die Ursache der erhöhten Strahlenwerte gewesen ist. Hierfür sollen vorhandene Umweltmessdaten und Ausbreitungsberechnungen überprüft und – wenn nötig – weitere Untersuchungen angestellt werden.

Testperson mit am Kopf aufgeklebten EEG-Elektroden und der am linken Ohr befestigten Flachantenne zur Exposition Quelle: Charité Berlin

Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Felder des Mobilfunks auf das Gehirn und deren Abhängigkeit von Alter und Geschlecht

Der Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf das Gehirn ist bei Menschen dokumentiert. In Studien an jungen Männern sowie älteren Frauen und Männern wurden alters- und geschlechtsspezifische Wirkungen auf Schlafparameter untersucht. Frau Prof. Dr. Heidi Danker-Hopfe, Charité Berlin, stellt in ihrem Vortrag am BfS-Standort München / Neuherberg Ergebnisse dieser Studien vor.

Zwei Bergarbeiter der Wismut arbeiten unter Tage Quelle: Wismut GmbH

Ionisierende Strahlung Wismut-Studie: erhöhtes Lungenkrebsrisiko durch Radon auch im Niedrigdosisbereich

Das BfS führt mit der deutschen Uranbergarbeiterstudie (Wismut-Studie) eine der weltweit größten Studien zum Strahlenrisiko durch. In "Radiation Research" sind nun die neuesten Ergebnisse erschienen: Das radonbedingte Lungenkrebsrisiko der Uranbergarbeiter ist auch im Niedrigdosisbereich erhöht und es sinkt deutlich, je länger die Exposition zurückliegt. Rauchen und Radon führen zusammen zu einem besonders hohen Risiko.

Ionisierende Strahlung Verbesserung der Inhalationsdosimetrie am Arbeitsplatz

Inhalation ist der häufigste Inkorporationsweg an Arbeitsplätzen mit Umgang von radioaktiven Stoffen. Um die daraus resultierende Strahlendosis abschätzen zu können, bedarf es einer genauen Charakterisierung des Arbeitsplatzes. Dr. Jochen Tschiersch vom Helmholtz-Zentrum München stellt in seinem Vortrag am BfS-Standort München / Neuherberg Ergebnisse aus dem Forschungsvorhaben "Verbesserung der Inhalationsdosimetrie am Arbeitsplatz" vor.

ACHTUNG: Der Vortrag entfällt. Er wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

© Bundesamt für Strahlenschutz