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Aktuelles

Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Quelle: BMUB/Thomas Imo

Bundesumweltministerin Hendricks führt neue BfS-Präsidentin in ihr Amt ein

Mit einem Festakt in Salzgitter hat Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks die neue Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz, Dr. Inge Paulini, in ihr Amt eingeführt. Paulini folgt auf Wolfram König, der das Amt in den vergangenen 18 Jahren geleitet hatte. König wurde 2016 zum Präsidenten des neuerrichteten Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) berufen und führte parallel die Geschäfte der Amtsleitung für eine Übergangsphase fort.

Nukleare Entsorgung Stellungnahme zu Bemerkungen des Bundesrechnungshofs zu Schacht Konrad

Zu den Bemerkungen "2016 Bemerkungen Band II Nr. 05 - Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit vernachlässigt Fachaufsicht beim Endlager Konrad" des Bundesrechnungshof nimmt das Bundesamt für Stellung.

Ionisierende Strahlung Radiometrische Forensik "gezinkter" Spielkarten

In der Nuklearspezifischen Gefahrenabwehr werden Vorkommnisse, die den Fund, Verlust oder Missbrauch von radioaktiven Stoffen beinhalten, sowohl national als auch international beobachtet und ausgewertet. Radiometrische Forensik kann dabei ihren Beitrag zur Unterstützung der Ermittlungsarbeit und damit zur Aufklärung des Sachverhaltes leisten. Herr Rupp (BfS) referiert im Bundesamt für Strahlenschutz in Berlin über Untersuchungen von gefundenen "gezinkten", mit radioaktiven Stoffen markierten Spielkarten.

Optische Strahlung Sonnige Emails: UV-Infos per Newsletter

April, April, der weiß nicht, was er will. Schnee, Regen oder doch Sonnenschein - gerade im Frühjahr geht es hin und her. Doch trotz Wetterkapriolen steigt im Frühjahr die Intensität der Sonnenstrahlung und damit die Belastung durch ultraviolette (UV-) Strahlung. Wie intensiv diese Strahlung ist und welcher UV-Schutz angebracht ist, dazu berät der UV-Newsletter, den das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) nun wieder regelmäßig verschickt.

© Bundesamt für Strahlenschutz