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Optische Strahlung Architektonische, Schatten spendende Elemente für einen effektiven UV-Schutz - Forschungsergebnisse aus Neuseeland

UV-bedingten Erkrankungen – insbesondere Hautkrebs – kann vorgebeugt werden, indem das Lebens- und Arbeitsumfeld der Menschen so gestaltet wird, dass alle, die sich im Freien aufhalten, starker UV-Strahlung ausweichen können. Christina Mackay von der Victoria University of Wellington, Neuseeland, präsentiert in ihrem Vortrag "Provision of Architectural Sun-shading for UVR Protection – the New Zealand experience 2002 – 2016" am BfS-Standort Neuherberg, ihre Forschungsergebnisse zur Frage, wie architektonische, Schatten spendende Elemente für einen effektiven UV-Schutz beschaffen sein sollten. (Vortrag in englischer Sprache)

Elektromagnetische Felder Strahlenschutz beim Stromnetzausbau

Zur Umsetzung der Energiewende ist eine umfassende Investition erforderlich: Der geplante Ausbau des nationalen Stromnetzes. Wichtige Grundlagen zum Schutz der Menschen sind bereits vorhanden. Zu möglichen Langzeitwirkungen von statischen und niederfrequenten Feldern bestehen aber wissenschaftliche Unsicherheiten. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) intensiviert deshalb seine Forschung in diesem Bereich. Auf der Auftaktveranstaltung informiert das BfS über seine Forschungsinitiative.

Ionisierende Strahlung Grenzübergreifend den nuklearen Ernstfall proben

Das BfS und mehrere europäische Institutionen üben für den Ernstfall, der hoffentlich nie eintritt: Vom 26. bis 30. Juni 2017 nehmen Experten des BfS mit der Nationalen Alarmzentrale der Schweiz, der Bundespolizei und Teams aus Frankreich und Tschechien an einer Hubschrauber-Messübung für einen nuklearen Notfall teil. Wesentliches Ziel dieser Übung ist es, die Messteams so aufeinander abzustimmen, dass diese in einem nuklearen Notfall sofort grenzüberschreitend einsatzbereit sind.

Elektromagnetische Felder Grenzenlos telefonieren mit Bedacht

Pünktlich zur Urlaubszeit fallen innerhalb der EU die Gebühren fürs Telefonieren mit dem Handy im Ausland weg. Ab dem 15. Juni ist die Nutzung des Handys in anderen EU-Staaten grundsätzlich nicht mehr teurer als zu Hause, von einigen Ausnahmen abgesehen. Im Inland sind Flatrate-Tarife inzwischen ohnehin weit verbreitet. Über die Handyrechnung braucht sich nun also kaum noch jemand Gedanken zu machen. Zur Vorsorge rät das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), dem Handy auch mal eine Pause zu gönnen - egal ob im Urlaub oder zu Hause.

© Bundesamt für Strahlenschutz